Dennoch an der Zeit sein sich selbst zumindest etwas Zeit einräumen, um sich auf der neuen Handelsplattform zurechtzufinden, ehe man gleich in die Vollen geht. Tierchip Dasmann in 49545 Tecklenburg; ISOWEAN: Isolated Weaning (isoliertes Absetzen ohne Medikation - patentiertes Verfahren der PIC: Absetzen mit 21 Lebenstagen und Umsetzen in eine örtlich getrennte Aufzuchtstation; zugleich Vorprüfstall vor ELP); ISP: Integrierte Schweineproduktion (im BHZP, Vermehrungsorganisation für Baden-Württemberg mit Sitz Sinsheim); ISPA: Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (an der Hochschule Vechta , Prof.

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Bayerischen Landesanstalt für Landw.); LVG: Lehr- und Versuchsgut; LVH: Landwirtschaftsverlag Münster-Hiltrup LVL: Landesamt für Verbraucherschutz und Landwirtschaft (im Land Brandenburg) LVLF: Landesamt für Verbraucherschutz, Landwirtschaft und Flurneuordnung (im Land Brandenburg als Nachfolger des LVL) LVS-NRW: Landesverband der Schweinehalter Nordrhein-Westfalen (e. ISF mbH: Irene Schaumann Forschungsgesellschaft mbH (Pinneberg, seit 1984); I-SL: Index Schlachtleistung (aus Eigenleistungsprüfung) nach PFEIFFER und HEHNE, 1971; (Lebenstagszunahme geteilt durch MSV) x 100; ISN: Interessengemeinschaft der Schweinehalter Nord-Westdeutschland (e.V. Damme); bezeichnet sich inzwischen als Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands e. ISL nach PFEIFFER) geteilt durch Futteraufwand; IMP: Indivudual Meal Pack oder Inosin-Mono-Phosphat IMP-K: Impedanz Kotelett; 32 ImprovacR: Impfstoff von Pfizer AG mit synthetischem GnRH, dass die eberspezifische Geruchsabweichung mindert; IMS: immunomagnetische Separation; imv technologies: Französisches Unternehmen für Besamungsgeräte; in: Inch als engl. Längenmaß (2,54 cm), entspricht dem deutschen alten Längenmaß Zoll (´´); in2 : Quadratinch (2,54 x 2,54 cm) usw.; Ind: Index (Zusammenfassung mehrerer Merkmale nach züchterischer und ökonom.

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1987) IP: Interzelluläre Pneumonie; IP-Adresse: Internet-Protokoll-Adresse: gibt Auskunft, wie man beim Nutzen des Internets angeschlossen worden ist; bei Nutzung übers Telefon gibt es einen Hinweis auf den Computer, den der Provider (Anbieter) gerade nutzt (Standort); IPC: Individual Pig Care: neues System fürt prophylaktische Gesundheitsmanagement in Schweinebständen bei Pfizer Animal Health; IPG: Institut für PIG-Genetik innerhalb des TOPIGS-Unternehmens (Melle); finanziert zu 77,5 % durch 3.000 holländ. Cloprostenol oder Dinolytic ® - führt zur Auflösung der Gelbkörper; Präparate zur Geburtensynchronisation: Name des Präparates Hersteller R Iliren Hoechst R Suimate Essex R R PGF-Veyx und PGF-Veyx forte Veyx R Preloban Pfizer R Ovaren CPPharma PGG: Prüfungsgruppe; pH: pondus Hydrogenii (Maß des Säuregrades, angegeben als negativer (Briggscher) Logarithmus des Grammgewichtes der in 1 Liter Lösung enthaltenen freien Wasserstoffionen); pH1K: pH-Wert im Kotelett 45 min (bis 1 Stunde) nach dem tod; 50 pH1S: pH-Wert im Schinken 45 min (bis 1 Stunde) post mortem; pH2K: pH-Wert im Kotelett Zeit post mortem; pH2S: pH-Wert im Schinken vierundzwanzig Stunden postmortal; Ph.D.: Doctor of Philosophy (philosophia doctor): wissensch.

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Immunisierung (post immunisionem), p. 32 Heller - „Ein Heller und ein Batzen, die waren beide mein“ sagt das Wanderlied: es handelte sich damals um 16,5 Pfennige); Hermitage: (Deutschland GmbH - Zuchtunternehmen ansässig sein Golzow; irisches Stammhaus); Hermitage GGP: 5 % des Nukleus, Hermitage GP: Großelterntiere, Hermitage P (Parents): Elterntiere ( Kreuzungssauen); Endstufeneber MAXGRO- und HYGRO-Piètrain; HEZ: Hannoversche Erzeugergemeinschaft für Zuchtschweine in Uelzen (ZDS 08 neu), vereinigte ab 1989 die Herdbuchverbände der LWK Hannover in Lüneburg (Sitz Uelzen), Hoya, Stade und Südhannover-Braunschweig (Northeim); ab 01.01.2003 vereinigt mit dem Schweinezuchtverband Weser-Ems zur NEZ; Geschäftsstelle in Uelzen inzwischen geschlossen. G. (ab 01.01.2003 in Oldenburg und Uelzen aus der Hannoverschen Erzeugergemeinschaft für Zuchtschweine eG / HEZ Uelzen und dem Schweinezuchtverband Weser-Ems eG / SWE); ZDS-Schlüssel: 37; Febr.

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Nf) Nf :Anzahl der weiblichen Zuchttiere in einer Population / Rasse Nm : Anzahl der männlichen Zuchttiere NEC: (-Richtlinie): EU-Richtlinie für "Nationale Emmissionshöchstgrenzen"; Newsham: Hybrid Schwein GmbH in 48341 Altenberge; NEZ: Niedersächsische Erzeugergemeinschaft für Zuchtschweine e. Tochter-Unternehmen zur Koordination zwischen Hülsenberger Zuchtschweine und ADN (Selektion der Reinzuchttiere, Harmonisierung der Datenstruktur zwischen Hülsenberger Zuchtschweine und ADN, eff. LE: Zuchtgebietszeichen Bezirk Leipzig (1959 bis 1990); LE(-Marker): linkage equilibrium: Kopplungs-Gleichgewicht zwischen zwei Loci (in der Genetik bzw. der markergestützten Selektion); LEADER: Liaison entre actions de dèveloppment de l’économie rurale (Förderprogramm der Europäischen Union zur Entwikclung des ländlichen Raums); LEH: Lebensmitteleinzelhandel; LEI: niederländisches Agrarökonomisches Institut (in Wageningen); LELF: Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung (in Brandenburg) Lepto: Leptospirose (bakterielle Erkrankung, meldepflichtig); LF: Leitfähigkeit bei Fleischbeschaffenheit; landwirtsch.

Tierkennzeichnung von; FeBk: Eisenbindungskapazität; 21 FEF: Fettfläche in cm2 (am Kotelettanschnitt zwischen 13. und 14. Wirbelkörper); FEFAC: Federation Européenne des Fabricants d’Aliments Composés (Europäischer Verband der Mischfutterindustrie) in Brüssel; FEFANA Asbl: Specialty Feed Ingredients Association (neue juristische Form der Produzenten von Futtermittelzusatzstoffen, besteht seit 13. 10. 2004, Vorgänger war 1963 gegründet worden); FeFl: Fettfläche in cm2 - synonym wie FEF; FEG: Ferkelerzeugergemeinschaft Nordhessen in Kassel bzw. in Hannover-Land (w. V.) FELEG: (Gesetz zur) Förderung der Einstellung der landwirtschaftlichen Erwerbstätigkeit; FER: Rheinischer Erzeugerring für Qualitätsferkel (e. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen an einen weltweiten Kundenstamm von 4,5 Millionen in unverhältnismäßig 170 Ländern weltweit, und Tausende von neuen Konten werden jeden Tag hinzugefügt. Dadurch besteht bei Besitz von Tokens weder Pflichten noch Rechte auf Mitgliedschaft, Informationen, Kontrolle oder Mitbestimmung.18 Dementsprechend können diese beispielsweise als „Coupon“ für Dienstleistungen auf den vom Unternehmen entwickelten Webinstitutionen verwendet werden oder anteilig Gewinne des Projektes realisieren.

Die Computercodes können von allen Blockchains verarbeitet werden. Rasse ist vom Aussterben bedroht, die minimale effektive Populationsgröße nach FALCONER liegt unter 100); EIA: Enzymimmunassay (sowohl enzymatische als auch immunchemische Analysenmethode zur Bestimmung von Antigenen, Antikörpern und Haptenen); EIPPCB: European Integrated Pollution Prevention and Control Bureau (in Sevilla) - Europäisches Büro zur Erarbeitung von Merkblättern (BREF-Dokumenten) bezüglich Immissionsschutz, wichtig als Vorgaben bei Genehmigungsverfahren nach BimSchG und UVP-Richtlinie; e ijklm: Restfehler bei einer Varianzkomponentenschätzung nach SAS; ELB: Europäische Lebensmittelbehörde (Behörde für Lebensmittelsicherheit); ELER: Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ab 2007); ELI: elektronischer Lieferschein (für Kunden des db-Programmes); ELISA: Enzyme linked Immunosorbent Assay / enzymgebundener Immunosorbent-Test - Test zum Nachweis von Antikörpern (eines Erregers oder spezieller Eiweißgruppen / Tierartenidentifizierung); Verbesserung ab 1.6.09 durch IDEXX-ELISAR mit höherer Treffsicherheit: Sensivität: Wahrscheinlichtkeit der richtigen Befunde; Spezifität: Wahrscheinlichkeit der falschen Befunde; 18 ELOS: enzymlösbare organische Substanz; EL(P): Eigenleistung(sprüfung); ELF: (Bundesministerium für) Ernährung, Landwirtschaft und Forsten; ELT: (Alltech`s) European Lecture Tour: europäische Vortragsveranstaltung zur Präsentation zukunftsoriientierter 1000 in bitcoin investieren Forschungsarbeit und als Diiskussionsforum für Herausforderungen der Agrarbranche; ELV: Erzeugerverbund für landwirtschaftliche Veredlungsprodukte (GmbH in Bakum, Verbund aus EZG Aschendorf-Hasselbrock, Ems-Hase und Lingen); EM: Ebermütter; E-Mail: Electronic Mail („elektronische Post“); EMA: European Medicines Agency - Europäische Zulassungsbehörde für Arzneimittel ansässig sein d der Schweiz; EMAS: Vorschriften für die zertifizierung unter Berücksichtigung von Umweltvorschriften; EMEW: Einmerkmals-Einwurfmodell; EMIDA: Emerging and Major Infectious Diseases fo Animals: europäische Initiative zur Koordinierung der Forschung über neue und http://gfchiro.com/200-euro-in-bitcoin-investieren wichtige Infektionskrankheiten der Tiere; EML: Sau mit eigener Mastleistungsprüfung, MLP von 30-80 kg, später 40-80 kg, bei Erreichung festgelegter Mindestleistungen (630 g für VL, E, Sa) bzw. 600g für C, Futterverbrauch nicht höher als bei 3,55 kg bzw. 3,80) mögliche Rückgabe zur Zucht, DDR 1953 bis 1960); EMP: Einzel(tier)mastprüfung; EMS: Exhanded Message service (erweiterter Nachrichtendienst); EMSA: Electrophoretic Mobility Shift Assays (Molekulare Tierzucht) EMWM: Einmerkmals-Wiederholbarkeitsmodell; ENVA: Ècole nationale vétérinaire d’Alfort (Staatl.

GPS: Gruppenprüfstation (Prüfung von Vierergruppen bzw. zwei Zweiergruppen 1960-1990); 26 GPT: Glutamat-Pyruvat-Transaminase (Leberenzym, früher synonym für ALT); GPX-5 Gen: Glutathion Peroxidase 5; GQT: Geprüfte Qualität Thüringen (geprüft nach Richtlinien des Landes Thüringen); GR: Genreserve (Rasse, die in kleinem Umfang gehalten wurde (1970 - 1990); gr.: Groschen; GRW: Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur; GS: Genomische Selektion; GS: Geprüfte Sicherheit (ergeben nach Prüfung durch eine unabhängige Prüfstelle); GSP: Glutamat-Stärke-Phenolrot-Penicillin-Agar; GST: Gesellschaft Schweizer Tierärzte; DDR: Gesellschaft für Sport und Technik; GTG: Giesma-Bänderung (beim Färben während der Teilung von Chromosomen); g.t.S.: garantiert traditionelle Spezialität (i. KG HRB: Handelregister B: Eintragungen von GmbH HS alt:: Hannoverscher Landesschweinezuchtverband, Zuchtgebiet Südhannover; HSB: Zuchtgebietszeichen Schweinezuchtverband Südhannover-Braunschweig in Northeim (ZDSSchlüssel 11); HSCoA: freies Coenzym A; HSP: Hitzschockprotein; HSt: Zuchtgebietszeichen Schweinezuchtverband Hannover, Zuchtgebiet Stade (09); früher Verband Stader Schweinezüchter e.V. bzw. Landeschweinezuchtverband HannoverBraunschweig, Zuchtgebiet Stade; eingegangen in HEZ, NEZ (bis 30.6.2008); hswt: (Fach)Hochschule (für Landwirtschaft) Weihenstephan-Triesdorf; 29 HSZPV: Hessischer Schweinezucht- und Produktionsverband e.V. in Kassel und später in Alsfeld, zuletzt in Fuldabrück bei Kassel (ZDS-Schlüssel 15), Zusammenschluß 1986 aus Kurhessen ZDS 15 alt) und Hessen-Nassau (ZDS-Schlüssel 14 alt); HSZV (NO): Hybridschweinezuchtverband Nord-Ost (e.

Verband Lüneburger Schweinezüchter e.V.; eingegangen in HEZ, NEZ (bis 30.6.2008); hl: Hektoliter (100 l); Abkürzung für guten Pfennig (Münzrechnung um 1800); HLBS: Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigen (e. Gremium für biolog. Verfahren (im Zusammenhang Lebensmittelsicherheit); BIOS: Basic Input/Output System (grundlegendes Eingabe-/Ausgabe-System beim PC); Bioscreen: (European Veterinary Disease Management Center GmbH): Unternehmen zur Untersuchung als Nachweis auf Erreger von Tierkrankheiten (GF: Dr. Volker Ohlinger, Münster) Bit: kleinste Informationseinheit des PC (Wert 0 oder 1); Byte ergeben 1 Byte; BIV: Bezirksinstitut für Veterinärwesen (Zusammenschluss von Bezirkstierkliniken und der bezirklichen Veterinäruntersuchungs- und Tiergesundheitsämter um 1970 in der DDR, sie bestanden bis 1990), BL: Belgische Landrasse - Landrasse B; Bl: Zuchtverbandszeichen für Berliner Schweinezüchter- und Mästervereinigung e.V.; BLE: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung - seit 1.1.95 aus BALM und BEF; BLG: Bundesverband (der gemeinnützigen) http://go2homepro.com/roofing/top-10-kryptowahrungen-kurse Landgesellschaften (in Berlin); BLL :Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde; BLL: Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft http://gfchiro.com/bitpanda-wahrungen (seit 2003 als Verbund bisher selbständiger bayerischer Anstalten); BLP: best linear prediction (beste lineare Prognose/Vorhersage); BLT: Bayrische Landesanstalt für Tierzucht (in Grub), seit 2003 eingegangen in die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (Gründungspräsident: Prof.

Zuchtgebietszeichen für den Schweinezucht- und Produktionsverband Berlin-Brandenburg eG (ZDS-Schlüssel 31); BBA: Biologische Bundesanstalt (für Land- und Forstwirtschaft); BBL: Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V.; BbT: Bundesverband der beamteten Tierärzte; BDS: Bundesvereinigung Deutscher Schweineproduzenten e. V. (residieren Braunschweig-Völkenrode, Bundesallee 50, Institut für Ländliche Räume im Johann Heinrich von Thünen-Institut); GF: Geborene Ferkel (meist synonym für insgesamt geborene Ferkel); GfA: Gesellschaft für Agrargeschichte (Sitz Frankfurt); GFAP: glial fibrillary acidic protein - als Marker verwendete phylogenetisch konservative Proteine; GfE: Gesellschaft für Ernährungswissenschaften; GFFA: Global Forum for Food and Agriculture (Treffen von Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu zentralen Zukunftsfragen der globalen Land- und Ernährungswirtschaft seit 2009 anlässlich der Internationalen Grünen Woche in Berlin); GfK SE: Gesellschaft für Konsumforschung (seinen Wohnsitz haben Nürnberg) oder Group from Knowledge (Wachstum durch Wissen, eines der größten deutschen Marktforschungsunternehmen); GFS: Genossenschaft zur Förderung der Schweinehaltung (eG Ascheberg, Westfalen); GFSI: Global Food Safety Initiative(weltweite Vereinigung des Lebensmittelhandels); GfT: Gesellschaft für Tierzuchtwissenschaft; g.g.A.: geschützte geographische Angabe (i.

Realisierte Gewinne aus dem Handel mit Zero Exchange, anderen Kryptowährungen und aus privaten Veräußerungsgeschäften zusammen müssen ab einer Freigrenze von 600 Euro selbständig in der Steuererklärung angegeben werden. IgG: Immunglobulin G oder Gammaglobulin - wird erst ab 14 Tagen nach einer Infektion nachgewiesen und bleibt lange erhalten (zur Beurteilung des Abstandes einer Infektion bei ElisaTest auf Antikörper von PCV2); IgM: Immunglobulin M - ein Antikörpermolekül, das bei Erstkontakt mit Antigenen gebildet wird (zur Beurteilung des Abstandes einer Infektion bei Elisa-Test auf Antikörper von PCV2); IGN: Internationale Gesellschaft für Nutztierhaltung (in München); IGR: (älteres) Informationszentrum für Genetische Ressourcen (in Bonn); IGTTS: Interessengemeinschaft für tierschutzkonforme Tiertransporte und Schlachthöfe; IGW: Internationale Grüne Woche (Berlin); IK: Index Kreuzung (aus dem Stichprobentest-alt, analog heute Feldtest); IKB: Integrated Quality Control - Integrierte Ketten-Überwachung; in Niederlanden seit 1992: Integrate Keten Beheershing); IKF: Internationales Kompetenzzentrum für Fleischqualität am MRI Kulmbach; IKZ: Inkubationszeit; IL: innere (Schlacht)Länge; IL-1beta: : Interleukin-1beta als Zytokin zur Informationsübertragung zwischen Immunsystem und zentralem Nervensystem; IL(90): korrigierte innere Länge bei einem Schlachtgewicht von 90 kg; ILEK: Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept; illuminaR-Sequenzierung: kostengünstige Bestimmung von Abfolgen unzertrennlich DNA-Molekül für die genomische Selektion mit SNP-Chips der Fa.

Fruchtbarkeitsoptimierung durch Genomische Selektion (z. B. bei der Deutschen Landrasse, koordiniert durch die Bayer. Fettsäure; DHG: Deutsche Herdbuchgesellschaft (gegründet 1904), ab 1914 Trennung in Vereinigung Deutscher Berksshirezüchter und Deutsche Cornwallgesellschaft; DHS: Deutsche Herdbuchzucht Schwein, Interessengemeinschaft der acht verbliebenen deutschen Züchtervereinigungen zur gemeinsamen Zuchtwertschätzung und Durchführung von Eliten, gegründet im Dez. V. Niederwiesa sowie Abstetterhof, Killingen und Herbertingen der German Genetic-Gruppe Stuttgart ab März 2013; BVDF: Bundesverband der Deutschen Fleischwarenindustrie; BVE: Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie; BVET: Bundesamt für Veterinärwesen; BVL: Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels (e.V.); BVL: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (in Braunschweig); BVN: Besamungsverein Neustadt (a. BÖL: Bundesprogramm „Ökologischer Landbau“ (bis 2010) BÖLN: Bundprogramm Ökologischer Landbau et aliae Formen nachhaltiger Landwirtschaft (ab 2011) BP: best prediction (beste Prognose/Vorhersage); BP: Baird-Parker-Agar; Basispreis (bei der Schlachtkörpervermarktung) bp: Basenpaare - Längenmaß für Allele; bpa: British-Pig-Association (Britische Schweinezütervereinigung); BPEX: British Pic Executive (Britischer Schweineverband); BPLS: Brillantgrün-Phenolrot-Lactose-Saccharaose-Agar; bpt: Bundesverband praktizierender Tierärzte (in Frankfurt / Main); 8 BQM: Basis-Qualitätsmanagement(system ); BQP: Basisqualitätsprüfung (von Sachsen-Anhalt übernommen), Aufsicht führt IFTA; Br: Zuchtgebietszeichen Brandenburg (1945 bis 1958); Brach.

Logarithmus; LOI: Landwirtschaftsoberinspektor - Beamter im gehobenen Dienst (Besold.gruppe A 10); LOR: Landwirtschaftsoberrat - Beamter im höheren Dienst (Besoldungsgruppe A 14); LP: Leistungsprüfung; LPA: Leistungsprüfungsanstalt; LPC: linear prediction coding (lineare Vorhersage); LPD: Landvolk-Pressedienst (des Landvolkes Niedersachsens bzw- des Landesbauernverbandes e. LAI: Länderausschuss Immission; LAm: Landwirtschaftsamtmann - Beamter im gehobenen Dienst (Bes.gruppe A 11); LAN: Leistungs- und Abstammungsnachweis (bis 1990 für Zuchtbescheinigung); LAPRO: (VEB) Land(bau)projekt (Potsdam) - bis 1990; LAR: Landwirtschaftsamtsrat - Beamter im gehobenen Dienst (Besoldungsgruppe A 12); LAR: Live Animal Regulations (Richtlinien für den Transport lebender Tiere); LAS: limitierende Aminosäure; Lb: engl.Pfund: entspricht 0,453592 kg; lb/in2: (engl.) Pfund je Quadratzoll (pound per square inch); lb/ft2: (engl.) Pfund je Quadratfuß (pound per square feet); LBG: Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft (wirksam bis 31.12.2012); LBK: Landbaukombinat; Lc: Leicoma (Rasse, gezüchtet in den ehem. Bezirken Leipzig, Cottbus und Magdeburg), entstanden aus NL, DS, EB (Linie K 250) und später Du (LinieK 251); LCD: Liquid Cristal Display (Flüssigkeitskristall-Display am Laptop); LCPUFA: Longchain polyunsaturated fatty acids(Langkettige mehrfach ungesättigten Fettsäuren (ab C 20) LD: Landwirtschaftsdirektor - Beamter im höheren Dienst (Besoldungsgruppe A 15); LD oder l.d.: (musculus) longissimus dorsi - Langer Rückenmuskel; 37 LDE: LAND-DATA Eurosoft (GmbH & Co.

Dienst (Besoldungsgruppe A 13 h); LRM: (-Mehle und -Fette): stammen von genusstauglichen Tieren (zufolge LRR:Landwirtschafts- und Regierungsrat - Beamter im höheren Dienst (Besoldungsgruppe A 13); LRS: Landesverband Rheinischer Schweinezüchter e. Landesverband Pomm. Schweinez.; p. LTK: Landestierärztekammer; LTR: Landesverband Thüringer Rinderzüchter; LTSchw: Landesverband Thüringer Schweinezüchter (1930-1952); LT-Toxin: hitzelabiles Enterotoxin; LTZ: Zunahme je Lebenstag; LTZ: Lohmann Tierzucht (ltz im Internet); LUA: Lebensmitteluntersuchungsamt; LUFA: Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt; LU-Index: Länge-Umfang-Index (nach GERASCH u.a.); LVA: Lehr- und Versuchsanstalt; LVAT: Lehr und Versuchsanst. 2 hoch 10); KC: Kolomzertifizierung; KE: Kooperative Einrichtung; kEFs: Kilo energetische Futtereinheit Schwein (DDR); KET: Kolienterotoxämie (bei Läufern); KF: Kotelettfläche (Fläche des m.l.dorsi am Anschnitt zwischen 13. und 14. Wirbelkörper), erfasst seit 1958 in Westdeutschland und seit 1960 in der DDR; syn.: Fleischfläche am Kotelettanschnitt; Kft.: Kurfürstentum (bis 1918); KG: Kommanditgesellschaft; Körpergewicht (auch KGw); KH: (Landes)Verband Kurhessischer Schweinezüchter (Kassel, ZDS-Schlüssel 15 alt); KIM: Kombinat für industrielle Mast (bis 1990); KIT: Gen für Dominant-weiß-Locus; KKV: Kombiniertes Kreuzungsverfahren (z.B.: Pi x Rotationssau DL/DE/Lc); KLK: Kreislandwirtschaftskammer; Km: Zuchtgebietszeichen Kurmark (Brandenburg bis 1945: Landesverband Kurmärkischer Schweinezüchter e.

NTP: Didesoxynukelosid-Triphosphat; DDR: Ostdeutschland (1949 - 1990); DDR: (im Computer) schneller eingebauter Speicher, in Verbindung als DDR-RAM bezeichnet; DE: digestible energy (Verdauliche Energie); Deutsches Edelschwein (ADS seit 1977); Dungeinheit; DEE: digestible ether extract (Verdauliches Rohfett); definitiv! ba: definitiv! business applications (GmbH & Co. 2009) BMLEV: Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz (ab Okt. V. am 17.2.2004 gegründet seinen Wohnsitz haben Bonn; IVI: International Vaccine Institute (miit Sitz in Seuol, Südkorea); IVP: In-vitro-Produktion (von Embryonen); IVT: Illinois-Variable-Temperature-Verdünner (für Schweinesperma); 34 IV(V)U: integrierte Vermeidung und Verminderung von Umweltverschmutzungen (Vereinbarung vom 24.09.1996); IWF: Internationaler währungsfonds; I-WD 60: Import aus Westdeutschland aus dem Jahre 1960 in die DDR); I-E 62: Import aus England 1962; I-P 64: Import aus Polen 1964; I-WD 64: Import aus Westdeutschland 1964; I-J 65: Import aus Jugoslawien 1965; I-SU 65: Import aus der Sowjetunion 1965; I-S 67: Import aus Schweden 1967; I§T: InfoService Tierproduktion als Informationsnetzwerk füglich und Technik in der Landw; IUB: intrauterine Besamung; IUI: intrauterine insemination (intrauterine Besamung); IZL:: Index Zuchtleistung; IZP: Index Zuchtleistung in Punkten; JAB: Jahresanfangsbestand; JDB: Jahresdurchschnitsbestand; JEB: Jahresendbestand; JKI: Julius-Kühn-Institut - Name des Bundesforschungsinstitutes für Kulturpflanzen in Deutschland (seit 1.1.2008 in Nachfolge der Forschungsanstalt für Landwirtschaft, Teil Pflanzenproduktion mit Hauptsitz in Quedlinburg und Nebensitz in Braunschweig); JPEG: Joint Photographic Experts Group - spezielle Dateiform für Bilder mit „geschrumpfter“ Datenmenge für Fernübertragung; jpg: Dateiendung für im JPG-Format gespeicherte Bilder; J.S.: Jeverländische Schweinezuchtgenossenschaft, Hohenkirchen/Oldenburg; JSR: Abkürzung der Namen des englischen Firmengründers, der sich schon um 1960 mit Hybridschweinezucht befasste; Niederlassung in Deutschland und später eigenständiger Betrieb: Hybrid Schweine (Hirschmann) (Produktion und Vertrieb GmbH) in 48712 Gescher; Mutterlinien: Gena 90 (LW x LR), 105 (LW, LW und weiße Du), Gena Pro (seit 2008 mit fruchtbarer synthet.


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